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2.06.18

Schützenfest 2018 in Hohne am Samstag - Frühstück, Königsschießen und Partynacht

Abholung des Königs

Anböllern um 9:00 Uhr. Die Gäste trauen sich dicht ran...
...bis es richtig rumst.
Das Bataillon macht sich auf den Weg zum König.
Die Majestäten lässt der Oberst Hinnerk hochleben. Alt und...
...und jung.
Endlich hat das lange Warten ein Ende. Der König kann wieder vor sein Bataillon treten.
Er genießt die Ergebenheit der Schützendamen.
Er geht aber auch mit Strenge gegen Unzulänglichkeiten bei der Kleiderordnung vor. Wer weiß, wofür das bei diesem Landwehrsoldat noch gut ist.

Traditionell sind in den frühen Morgenstunden des Schützenfestsamstag bereits die Jungschützen zum Birkenholen unterwegs. Nach getaner Arbeit mit zwei Kolonnen beginnt pünktlich um 6:00 die Verteilung der Birken an den Grundstücken mit beschränkter Begrünung. Parallel werden traditionell die Hohner mit Sirenen geweckt, damit die Birken vom Gehweg geschafft werden können und pünktlich zum Königsfrühstück geschmückt am Gartenzaun stehen. In diesem Jahr haben die Jungschützen ihren Weckdienst um die Komponente „Böllereinzelfeuer stark“ und „Böllerdauerfeuer gemäßigt“ erweitert. Die später amtlich begleitete Maßnahme verfehlte nicht ihre Wirkung. Das Dorf zeigte sich sehr „aufgeweckt“ und rausgeputzt.
Beim planmäßigen Anböllern um Punkt 9:00 Uhr durch die Artillerieabteilung der Landwehr an dem alten DEA-Gelände waren die Hohner schon recht knallfest und zuckten auch bei den größten Detonationen nicht mehr zusammen.
Nun hieß es morgens vor dem Frühstück die Majestäten abzuholen. Zu den zahlreich angetreten Schützen aus Hohne stießen noch die Spechtshorner Jungschützen und eine Abordnung aus Eldagsen und aus Müden/Aller. Das Wetter war wieder einladend. Trocken und starke Bewölkung, was für den König Peter der Große bei der Begrüßung kein Thema war. 
Nach einem kleinen Umtrunk bei König Peter mit vielem „Hoch sollen sie leben…“-Gesang macht sich das Bataillon unter dem Kommando vom Oberst Hinnerk Tietje auf den Weg zum Schützenplatz. 

Vor dem Schützenplatz machten die Schützen am sehr gepflegten Ehrendenkmal halt, wo sie den Opfern von Krieg, Vertreibung und Gewaltherrschaft gedachten.

Beim Rückmarsch sind es die kleinen Aufmerksamkeiten, die das Schützenherz höher schlagen lässt. Der Nachwuchs vom Kindergarten Drachenburg.
Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal in Hohne...
...zu den Klängen "Ich hatte einen Kamerarden".

Königsfrühstück am Samstag - Begrüßung und Grußworte

Der 1. Vorsitzende Arnd Bönisch (re.) mit dem Landwehrsoldaten Volker, dem er einen Liedtext fürs Marschieren überreicht. Sehr fürsorglich.
Die Begrüßungsrede von Peter dem Großen endet mit einer Überraschung. Tochter Ella enthüllt...
...ein neues Rednerpult aus Hohner Eiche von Peter selbst angefertigt.
Tochter Luna spricht das Tischgebet.
Bürgermeisterin Christa Harms überbringt die Grußworte von der Gemeinde.
Elke Dickmann vom Hohner Posaunenchor.

Auf dem Zelt von Familie Ahrend fand jeder schnell seinen reservierten Platz, denn die 400 Karten waren wieder im Vorfeld verkauft worden. Nach dem Totengedenken begrüßte der erste Vorsitzende Arnd Bönisch die Majestäten und die Frühstücksgäste auf dem Zelt. Besonders begrüßte er die Gäste aus Eldagsen.

Er wandte sich an die Majestäten mit dankenden Worten. Viele Aktionen wie die bildliche Ausgestaltung des Dorfes und des Saales zeugen von ihrem Tatendrang. Peter der Große war so häufig unterwegs, dass Überbuchung drohte. Rainer, der Andere Mann scheint sich vor der Kamera so wohlzufühlen, dass nach dem Freilegen seines Giebels (Eichenabgang) das Streben nach der Königsscheibe der logische Schluss sein muss. Und Thomas, der Dritte Mann, der als gebürtiger Pollhöfener deren humorvollen Spielchen und Humor in sich trägt und auch in Hohne auslebt.

König Peter von Steuber wurde das Wort erteilt und berichtete dem Schützenvolk aus seinem aufregenden Regierungsjahr. Er bedankte sich bei allen Unterstützern und besonders seiner Familie. 14 Schützen- und Volksfeste und einige kleineren Veranstaltungen wurden angesteuert, um die Hohner Schützenfarben zu präsentieren und andere gesellige Traditionen kennenzulernen. Peter der Große hatte aber noch ein verhülltes Geschenk mitgebracht. Er erzählte die Geschichte von einer Hohner Eiche, die viele Trocknungsjahre auf Hof Küster nutzlos zubrachte und nun durch Peter endlich eine Verwendung zugeführt wurde. Tochter Ella enthüllte die Eiche, die von nun an als prächtiges Rednerpult auf den Hohner Schützenfesten ihren Dienst tun kann. Für Peter war es als praktizierender Tischler eine Herzensangelegenheit, das alte Spanplattenrednerpult durch eine Eiche zu ersetzen.

König Peter gab nun das Motto des diesjährigen Schützenfestes bekannt: „Einfach mal machen!“ Er eröffnete das Frühstück nach dem Tischgebet von seiner Tochter Luna. Für die Unterhaltung sorgte wieder der Posaunenchor, der die Hälfte der Saalsammlungsbetrages dem Schwimmbadverein zur Verfügung stellen möchte. Begründung: Technische Probleme an der Pumpentechnik.

Grußworte sprach die Bürgermeisterin Christa Harms. In der Gemeinde Hohne sieht Christa in allen Bereichen sinnbildlich gesprochen immer wieder Türen aufgehen, die Hoffnung machen und sich Türen schließen, die traurig machen. In der Gastronomie bedauert sie die Schließung des Weinstübchens und des Cafe Anno Dazumal. Das sich die Türen zu „Anderers Gasthaus und Hotel“ wieder geöffnet haben stimmt sie zuversichtlich und erwartet ein ergänzendes Miteinander mit dem Anno 1901 von Laki. Türen eingerannt werden gerade bei den Gewerbegebieten, wo der Rohrbruch durch die Solarparkerweiterung dicht ist und sich aber Perspektiven für zwei Interessenten für eine Gewerbeansiedlung auf dem noch zu erwerbenden alten DEA-Gelände ergeben könnten. Auch der private Wohnungsbau kann nur noch auf wenigen Grundstücken, speziell in Hohne, umgesetzt werden. So hofft die Gemeinde Hohne auf einen Investor, der den nächsten Bauabschnitt im Alten Hohen Feld vermarktet, denn eine eigene Finanzierung gestaltet sich ohne Steuererhöhungen als schwierig. Der Landkreis hat signalisiert, dass die schnellen Glasfaserverbindungen in die Gemeinde Hohne kommen werden. Das ist eine gute Nachricht, wenn auch die Pfingststriche nichts mit dem Baubeginn zu tun haben. Diskussionsbedarf gibt es weiterhin bei der Erhebung von wiederkehrenden Straßenausbaubeiträgen. Traurig stimmt Christa die Auflösung des Vereins Hohner Gewerbetreibende, der seit 22 Jahren unser Dorf bereichert. Der den Weihnachtsmarkt ins Leben gerufen und organisiert hat, der für die Weihnachtsbeleuchtung zuständig war, der den Tweegten Garten angelegt und gepflegt hat u.v.m. Wer trägt in Zukunft diese Aufgaben fragt sich Christa? Am 26.06. wird die Gemeinde zu einem Bürgerworkshop einladen, auf dem über all diese Themen gesprochen werden kann. Wenn sich so viel verändert, ist es umso wichtiger, feste Bestandteile und Strukturen zu haben, die uns Halt geben. Ein Grundpfeiler ist hier unser Schützenverein betont Christa. Brauchtumspflege, Sportschießen und Wettkämpfe auf Gemeindeebene sind Werte, die nicht gekauft werden können, die aber umso wertvoller sind. Die Jungschützen haben in diesem Jahr mit einer großartigen Aktion, dem Pflanzen von elf Eichen, ein vorbildhaftes Zeichen gesetzt, wie man in Hohne auch miteinander umgehen kann. Es wäre Christas Traum, in der Gemeinde Hohne eine Gemeinschaft zu bilden, in der niemand darauf wartet, einem anderen Schaden zuzufügen, in der keiner auf den anderen neidisch ist und in der sich niemand darum bemüht, sich hervor tun zu müssen. Lasst uns daran arbeiten.

Königsfrühstück am Samstag - Rahmenprogramm und Laudatien

Rainer Scholz und Christian Schulze halten die Laudatio auf den König Peter dem Großen und dem Dritten Mann, Thomas Janssen.
Die Töchter vom Anderen Mann Rainer Brammer, Elisa (li.) und Marie-Therese, bei ihrer musikalischen Laudatio.
Nadine Hase hielt die Laudio für die Damenbeste Jessica Kahle.
Luna (li.) und Ella, die Töchter von Peter dem Großen, bei ihrem musikalischen Beitrag "Ich will nen Cowboy als Mann".
Lars, Florian und Henner (v.li.n.re.) bringen den Westernsound in die Südheide. Da gehen im Saal alle mit.
Auch die Majestäten mit den besten Plätzen.
Ingo Heinrich, der Lonesome Cowboy mit...
...seinen Cowgirls Maike, Jaqueline, Anja und Karin mit einer klasse Choreografie.
Am Ende des Auftritts verschmilzt die Hohnsorggruppe mit dem Publikum auf der Bühne.
 

Die Laudatien starteten: Nadine Hase berichtete über den Lebenslauf der Damenbesten Jessica Kahle, die eigentlich Familienmensch ist, aber darüber hinaus noch viele weitere berufliche und freizeitliche Facetten hat. Das Schützenwesen liegt ihr besonders und hat sie schon häufig mit ihrem Rainer in den Majestätenrang geführt.
Christian Schulze und Rainer Scholz hielten die Laudatio auf König Peter, mit dem sie zahlreiche Erinnerungen verbindet. Sie entpuppten sich quasi als Peters Adjutanten auf Lebenszeit. Nach dem umfangreichen Rückblick aus frühkindlicher/pubertären Zeit bis hin zum Ernst des Lebens war klar: Peter war gut auf die gesellschaftlichen Aufgaben eines Königs vorbereitet.
Gleich im Anschluss nahmen sie sich den Dritten Mann Thomas vor. Dieser benötigte für seinen Lebensweg weniger kameradschaftliche Begleitung. Schließlich hatte er seine „Fachberaterin“ Claudia schon in seiner Konfirmandenzeit verpflichtet. Trotzdem hatten Rainer und Christian einige Anekdoten bereit. Thomas Leidenschaft in der Freizeit ist das Jagdwesen.
Die Laudation über den Anderen Mann Rainer „sangen“ seine Töchter Marie-Therese und Elisa. Der Song „Du bist Hammer“ wurde schnell umgetextet in „Ich bin Brammer“. Live gesungen wurde bekannt, dass der „Andere Mann“ Rainer Brammer, schon früh zur Waffe griff, nicht säuft und nicht raucht, in der Schule ein Spätstarter war, gerne Fußball spielte, sich auf dem Tanzparkett merkwürdig bewegt, gern fotografiert, seine erste Freundin geheiratet hat und die Königswürde anstrebt. Dem Publikum gefiel es. Prädikat: „Feuchte Augen und Gänsehaut!“

Es folgte das Hohnsorgtheater.
Das „Hohnsorgtheaters“ brachte mit einer Playback-Show nach Western Art wieder die Gäste von den Stühlen. Bei der Countrymusik verschmelzen in der Regel Musik und Tanz. Das wollte die Mädchenkompanie auch einmal ausprobieren und begab sich ebenfalls zwecks Übungsstunde auf die Bühne. Ein tolles Abschlussbild mit tosenden Applaus.


Ehrungen

Arnd Bönisch ehrt Christoph Niemann (re.).
v.li. Manfred Fritsch, Erika Harske, Anne Hase und Georg Ortmann.

Der 1. Vorsitzende konnte noch drei Ehrungen vornehmen. Für ihre jahrzehntelangen Leistungen für den Verein wurden Anne Hase und Manfred Fritsch die Verdienstmedaille in Gold verliehen.
Anne war von 1989 12 Jahre stellvertretende Schriftführerin und anschließend15 Jahre stellvertretende Damenleiterin des Vereins.
Manfred hat von 1990 als Jugendleiter und später als stellvertretender Jugendleiter im Verein gewirkt. Mit seiner Erfahrung aus seiner Tätigkeit im Vorstand des Kreisschützenverbandes, konnte er auch immer wieder den Hohner Schützenverein unterstützen.
Christoph Niemann ist PC-Wart und hat dieser Eigenschaft so manches technische Problem kostengünstig gelöst und auch mit Hilfe einer selbst erstellten Software die Arbeit mit der Schießkladde erleichtert. Ihm wird als Anerkennung die Verdienstmedaille in Bronze verliehen.

Die scheidenden Majestäten

König Peter und seine Dani.
Der Andere Mann Rainer und seine Petra.
Der Dritte Mann Thomas und seine Claudia.
Die Damenbeste Jessica und ihr Rainer.
Die Juniorenikönigin Wiebke Meier.
 

Gästescheibe

Auch in diesem Jahr wurde wieder eine Gästescheibe ausgeschossen. Die Scheibe geht nach Spechtshorn zum amtierenden König Florian Sikora nach dem Stechen der ersten Drei.

Gästescheibe 2018
v.li.: Georg Ortmann, Florian Sikora und Erika Harske.

Einkehr bei Familie Janssen in der Dorfstraße

Nach dem Königsfrühstück machte sich das Schützenvolk auf den Weg zur Einkehr beim Anderen Mann Rainer Brammer und Dritten Mann Thomas Janssen. Der Marschweg sah aber noch einen kleinen Abstecher zum neuen Kreisel „Im Meßtor“ vor. Hier hat das Bataillon nun die Gelegenheit einen 360 Gradschwenk zu üben. Ferner konnten sich die Gruppen beim Vorbeimarsch gegenseitig grüßen. Die Majestäten hatten zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. Die vorbereitete Scheune bot Schatten und Kühles. In dem weitläufigen Garten von Heiner und Renate Brammer stellte sich die Mädchenkompanie zu einem Gruppenfoto anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens auf. Die Reservisten gesellten sich dazu. Der Posaunenchor begleitete den Aufenthalt musikalisch. Leider musste zügig wieder aufgebrochen werden, weil das Königsschießen nicht warten durfte.

Der Werbebanner der Majestäten 2018.
Ein traditioneller Versorgungspunkt (rote Becher) für die Adjudaten ist schon seit Jahren das Anno 1901. Danke Laki!
Aufstellung zum Jubiläumsbild. 40 Jahre Mädchenkompanie.
Ankunft bei Janssens.
Der Jubiläumsbanner der Hohner Mädchenkompanie zog zahlreiches Interesse auf sich.
Bei der Einkehr machen es sich die Mädchenkompanie draußen bequem. Der angekündigte Regen blieb aus.
Oberst Hinnerk kann mit der Marschdisziplin des Bataillons und dem Zeitplan sehr zufrieden sein. Keine besonderen Vorkommnisse!!!
 

Königsschießen und Proklamation der Kinder- und Jugendkönige

Das Königsschießen wird von den alten Majestäten eröffnet.
v. re.: Kinderkönig Theo Meyer, 1. Prinz Hagen Cramm, 2. Prinz Kjell Fabrice Kahle
Jugendkönige 2018:
v.re.n.li.: Jugendkönig Henner Müller, 1. Prinz Leon Wiegmann, 2. Prinz Carsten Cramm, Jugendkönigin Maraike Ehlers,
1. Prinzessin Finja Thiele, 2. Prinzessin Maleen Polz.
Die Kinderköniginnen 2018:
v.re.: Kinderkönigin Imke Müller, 1. Prinzessin Inken Wiegmann, 2. Prinzessin Cora Cramm
Johanna von der Mädchenkompanie beim begleitenden Fahren.
Anja Kube hat zusammen mit der Mädchenkompanie wieder ein abwechslungsreiches Programm für die Kinder zusammengestellt. Hier mit Vanessa Hartung (vor oder nach dem Damenbestenschießen???).
Die Reservisten sind wieder eine feste Größe auf dem Hohner Schützenfest und immer kreativ.
 

Am Schützenheim hatten die alten Majestäten wieder das Privileg des ersten Schusses. Das Königsschießen war somit eröffnet.
Der Zug setzte sich in Richtung Zelt in Bewegung, um die Kinder- und Jugendkönige zu proklamieren.
Spannend ging es wieder bei Bekanntgabe der neuen Majestäten zu.
Leistungsmäßig haben die Mädels und die Jungs sich die Scheiben wieder geteilt. Die Kinderkönigsscheibe erhält Theo Meyer und die Jugendkönigsscheibe geht an Maraike Ehlers.

Auf dem Schießstand wurde mittlerweile hart um die Königswürde gerungen. Eine Scheibe war zu diesem Zeitpunkt aber bereits ausgeschossen. Die Gästescheibe ging nach Spechtshorn an Florian Sikora. "Herzlichen Glückwunsch!"

Der DJane bat mittlerweile zum Kindertanz, den er zusammen mit Anja Kube und der Mädchenkompanie moderierte. Neben Tanz hatte das Orgateam zahlreiche Spielstationen aufgebaut. Den Kindern gefiel das  Kinderschützenfestkonzept und sie freuten sich über kleine Preise von lokalen Sponsoren und den Autoscooterchipregen von den Majestäten.
Kaffee und Kuchen gab es parallel auf dem Zelt. Die Kaffeetafel wird von den Damen der Könige und der Damenbesten organisiert, die dann auch Helfer für den Verkauf bereitstellen sollen. Auch eine Schminkecke wurde eingerichtet. Rosemarie Kuhlmann aus Lachendorf verzauberte die Gesichter in diverse Fantasiegestalten.
Jugendkönig: Henner Müller
1. Prinz: Leon Wiegmann
2. Prinz: Carsten Cramm

Jugendkönigin: Maraike Ehlers (Scheibe)
1. Prinzessin: Finja Thiele
2. Prinzessin: Maleen Polz 

Kinderkönig: Theo Meyer (Scheibe)
1. Prinz: Hagen Cramm
2. Prinz: Kjell Fabrice Kahle
 
Kinderkönigin: Imke Müller
1. Prinzessin: Inken Wiegmann
2. Prinzessin: Cora Cramm

Partynacht mit Deep Passion

Die letzten zwei Partys in Hohne hatten sich rumgesprochen: „In Hohne geht es richtig ab!“ Die Mädchenkompanie und die Jungschützen hatten wieder mächtig die Buschtrommel (Neudeutsch: Facebook) angeschmissen und zahlreiche Nachbarvereine angelockt. Sie wurden nicht enttäuscht. Eine friedvolle Party mit stets voller Tanzfläche und knappen Getränkevorräten ging über die Bühne. Die älteren Hohner Schützengenerationen ließen sich auch blicken. Man will ja schließlich am Sonntag mitreden können.

deep passion
Das Königspaar Peter und Dani bei ihrer letzten offiziellen Party in Königswürde geben wieder alles und mit ihnen...
...die Hohner Mädchenkompanie und Jungschützen mit befreundeten Vereinen.